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KI-Filmproduktion mit filmischem Anspruch.

ARA entwickelt KI-gestützte Werbespots, Produktfilme und visuelle Geschichten für Marken, Agenturen und Filmproduktionen. Sie beauftragen die Konzeption und Umsetzung bis zum fertigen Film. Richard Pichler verbindet generative Bildproduktion mit Erfahrung in Fotografie und Film seit 1992. Geschichte, Bildsprache und die geplante Verwendung bestimmen die Produktion.

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Von der Idee zum zusammenhängenden Film

Ein KI-Clip ist zunächst einzelnes Material. Ein Film braucht eine Aussage, nachvollziehbare Szenen und einen Rhythmus. Die Arbeit beginnt deshalb mit dem Konzept: Welche Geschichte soll erzählt werden, an wen richtet sie sich und in welchem Format wird sie gezeigt? Daraus entstehen die visuelle Richtung und das Storyboard. Erst dann folgt die Entwicklung der Bilder und Bewegungen.

KI-Werbespots und Produktfilme für Ihre Kampagne

KI kann Bildwelten eröffnen, die sich nur schwer an einem realen Drehort herstellen lassen. Das ist etwa für Kampagnenmotive, filmische Produktinszenierungen und kurze Social-Media-Formate interessant. Entscheidend bleibt, ob die Methode zur Aufgabe passt. Wenn ein Produkt exakt dargestellt werden muss oder eine echte Begegnung die Geschichte trägt, können Kameraarbeit und 3D die bessere Grundlage sein.

Bildregie und Postproduktion gehören zusammen

Motive, Licht, Perspektive und Bewegung werden als gemeinsame Bildsprache entwickelt. Generierte Varianten werden ausgewählt, korrigiert und auf Kontinuität geprüft. Schnitt und Timing verbinden die Sequenzen; Compositing, Farbgestaltung und Sounddesign führen sie zum Film zusammen. Die technische Ausspielung richtet sich nach den vereinbarten Kanälen und Formaten.

Praxis: historische Bilder für Big Media

Gemeinsam mit einem Dokumentarfilmer und einem Sounddesigner entwickelte Richard Pichler für Big Media ein Showreel für eine historische Dokumentationsserie. Es wurde im Oktober 2025 auf der MIPCOM in Cannes präsentiert. Die Arbeit verband Lichtgestaltung, Komposition und Storytelling mit generativer Bildproduktion und Postproduktion. Das Showreel machte die visuelle Richtung des dokumentarischen Vorhabens erlebbar.

Was ein gutes Briefing enthält

Für eine erste Einschätzung helfen Ziel und Zielgruppe, die geplante Länge, Einsatzkanäle, Termin und vorhandene Referenzen. Ebenso wichtig: Welche Personen, Produkte oder Gestaltungselemente müssen exakt erhalten bleiben? An diesen Anforderungen orientiert sich die Wahl zwischen generativer KI, realem Dreh und hybrider Produktion.

Fragen zum Projekt

Was kostet eine KI-Filmproduktion?

Der Aufwand hängt unter anderem von Länge, Anzahl und Komplexität der Szenen, erforderlicher Kontinuität, Korrekturen und Postproduktion ab. Ein konkretes Angebot braucht deshalb ein Briefing. Eine pauschale Kostenersparnis gegenüber einem Dreh lässt sich daraus nicht ableiten.

Kann vorhandenes Filmmaterial eingebunden werden?

Reale Aufnahmen, 3D und generierte Sequenzen können Teil einer hybriden Produktion sein. Welche Kombination sinnvoll ist, wird anhand von Bildsprache, Qualität des Ausgangsmaterials und dem gewünschten Ergebnis geklärt.

Was umfasst eine beauftragte KI-Videoproduktion?

Der vereinbarte Umfang kann Konzept, Storyboard, Bildentwicklung, Animation, Schnitt, Compositing und Sounddesign umfassen. Im Briefing werden außerdem Filmlänge, Ausspielformate, Korrekturschritte und das einzubindende Material festgelegt. So ist klar, welches fertige Ergebnis für Ihre Kampagne oder Produktion entstehen soll.

Besprechen wir Ihre Idee.

Schreiben Sie Richard Pichler, was entstehen soll, wo es eingesetzt wird und bis wann.

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